Meine Coaching-Philosophie

Du hast mich besiegt;
ich bin dadurch stärker geworden.
Antoine de Saint-Exupéry, Die Stadt in der Wüste

Meine Coachingphilosophie entspricht der Idee der Inklusion, die ich seit Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention 2009 in Deutschland politisch wie privat vertrete.

Dieser Inklusionsgedanke vertritt die Ansicht, dass jeder Mensch, egal mit welcher Besonderheit er geboren wurde oder die sich über die Zeit ergeben haben, in der Gesellschaft dazu gehört. Jedes Individuum hat seinen Platz, mit all seinen Facetten und Ideen, die er in sich trägt.

Zu dem glaube ich, dass jeder Mensch nur dann von etwas überzeugt sein kann, wenn es aus ihm selbst oder von ihm selbst kommt und dass jeder seine Lösungen schon in sich trägt. Ich vertrete somit die Ansicht, dass jeder seine innere Lösung schon in sich trägt, an diese aber noch nicht heran kommt oder Hemmungen hat an diese heranzugehen und dafür eine Unterstützung benötigt.

Coaching bringt Menschen ihr Innerstes näher. Sie treten mit sich selbst in den Kontakt. Ich freue mich, wenn dies gelingt und sie zufriedener mit sich selbst in die Welt blicken können.

Ich bin davon überzeugt, dass jeder ein Gefühl dafür entwickeln kann, was für einen selbst das Beste in angespannten Situationen ist und wie er selbst eine bestimmte Hürde auf dem besten Weg nimmt.

Es geht mir im Umgang mit meinen Coachee darum, dass diese eine Idee von sich entwickeln und diese dann schlussendlich auch umsetzen können, um dadurch eine bessere Lebensqualität v.a. für sich zu erwirken.

Zusammengefasst möchte ich es so ausdrücken:

Coaching ist für mich die Unterstützung von Menschen eigenständige Lösungen zu finden, Leistungspotentiale zu erkennen und zu optimieren, sowie zur Verfügung stehende Ressourcen zu nutzen.

Ein erfolgreicher Coachingprozess führt für mich zu mehr Selbstbewusstsein, einem veränderten Erleben der Umwelt und zu einer Erweiterung von Handlungsmöglichkeiten, was auf der Ebene der Persönlichkeit, der Beziehungen sowie der Interaktionen erkennbar wird.5

Menschen entwickeln sich durch Begegnungen. Gerne unterstütze ich diese dabei neuen Begegnungen offen gegenüber zu treten und Gelegenheiten zu ergreifen.