Mein Coaching-Konzept

Wenn mehrere Wahrheiten einleuchtend sind und sich unbedingt widersprechen, bleibt dir nichts anderes übrig, als deine Sprache zu wechseln.

Antoine de Saint-Exupéry, Die Stadt in der Wüste

Im Coaching findet ein Dialog zwischen mir und meinem Coachee statt. Wir beide respektieren uns gegenseitig und verantworten unsere jeweiligen Anteile am Gelingen:

• der Coachee ist Experte für seine Ziele und Inhalte

• der Coach ist der Experte für den Prozess

Mein Angebot reicht von Kindertagesstätte bis zur Arbeitswelt und die Menschen, die in dieser Welt agieren und somit in Beruf oder Ehrenamt Hilfestellung für mögliche Lösungen in ihren Anliegen suchen. Im Schwerpunkt biete ich meine Beratungen für Unternehmen an, die mit dem Thema Inklusion konfrontiert sind und ebenfalls an junge Menschen, kurz vor oder nach dem Abitur zur weiteren Zukunftsplanung.

Themengebiete sind v.a. Themen der aktuellen Arbeitswelt, Gremienarbeit (zum Beispiel in Personalräten oder in der Politik), Schwerpunkt Inklusion im Profit- und Non-Profit-Bereich, aufgrund meiner eigenen Situation: körperliche Behinderungen und Beratung für junge Erwachsene kurz vor oder nach dem Abitur (diese habe ich für mich so festgelegt, da für ein Coaching eine Reflexionsfähigkeit gegeben sein muss und diese in der Regel erst ab einem Alter von etwa 18 Jahren zu erwarten ist).

Meinem Konzept unterliegt vor allem den Grundlagen der Transaktionsanalyse und der Systemischen Beratung. In erster Linie setze ich Systemische Fragen bei meinem Coachee ein.

In meiner Beraterrolle Coach biete ich dem Ratsuchenden keine direkten Lösungsvorschläge an, sondern steuere ihn durch den Prozess im Idealfall zu seiner eigenen Lösung, die am Ende sein Selbstbewusstsein, einem veränderten Erleben der Umwelt und zu einer Erweiterung seiner Handlungsmöglichkeiten führt und vor allem auf der Ebene der Persönlichkeit, der Beziehungen sowie der Interaktion erkennbar wird.

Im Prozess versuche ich durch Systemische Fragen zu erreichen, dass der Kunde seine eigene Perspektive verlässt und die Sicht eines Dritten einnimmt, um seine eigene Situation neu zu bewerten.

Der Perspektivwechsel stellt im Coaching einen ganz wichtigen Aspekt dar und ermöglicht dem Coachee seine eigenen Ressourcen mit einem anderen Blick neu zu definieren oder zu bewerten. Damit legt er seine eigenen Potentiale offen, was zu einem breiten Handlungsspektrum seitens des Coachees führt.

Wichtig ist ein Arbeit auf Augenhöhe. Ich biete meinem Coachee eine angenehme Atmosphäre. Daraus leitet sich auch mein Grundsatz für meine Arbeit mit Menschen ab:

Gemeinsam wechseln wir die Ebene.